Das Ausräuchern am Dreikönigstag

Ich habe bereits mit den Vorbereitungen für das Ausräuchern an Dreikönig begonnen. Die ersten Zimmer sind geputzt und die Arbeit geht mir leicht von der Hand. Überhaupt finde ich, dass das Putzen sehr leicht von der Hand geht, wenn man die Elementarwesen dabei „im Blick“ hat. Es verleiht der Sache einen tieferen Sinn. Gestern habe ich einen großen Teil des oberen Geschosses geschafft und es ist immer wieder interessant, wie so etwas die ganze Atmosphäre des Hauses verändert. Für heute habe ich das Ausmisten der Schränke auf dem Programm.

Putzen und Ausmisten schafft ein Gefühl von Lebenskompetenz. So geht es zumindest mir. All die verdrängten Ecken – von denen man schon seit Wochen und Monaten weiß – dass sie EIGENTLICH geputzt und ausgemistet gehören, werden nun von ihrem jämmerlichen Dasein befreit. Das schafft so eine schöne Verbindung zum Zuhause und auch zu den geistigen Wesenheiten.

Bei dieser Gelegenheit überprüfe ich auch immer, ob die Möbel, so wie stehen, auch richtig angeordnet sind. Ich habe einen Bereich im Haus, der sich immer wieder ganz leicht mit Gerümpel füllt. Den werde ich mir heute auch mal vornehmen. Und ich weiß, dass dort die Möbel eher etwas lieblos angeordnet stehen. Genau genommen stehen dort all die Möbel, für die wo anders kein Platz mehr ist. Das ist energetisch natürlich ein echtes Problem. Und genau so ist es auch. JEDER – gerade auch die Kinder, schmeißt dort sein Zeug hin und lässt es liegen. Auch ich bin immer versucht, dort alles abzulegen, wofür ich gerade keinen Platz finde.

Das Thema Platz ist sowieso sehr sensibel. Ich glaube, dass man viel lieber und öfter aufräumen würde, wenn alles einen guten und richtigen Platz für alle Sachen hätte. Aber auf wundersame Weise vermehren sich die Dinge immer, die man besitzt. Eigentlich muss man nur darauf achten, dass genügend Stauraum da ist. Gerade in den Kinderzimmern wird dieser Zuwachs von Dingen meist durch grandiose Unordnung sichtbar.

Mit heute sind es noch fünf Tage bis Dreikönig und da kann man wirklich viel schaffen, selbst wenn man nur ein bis zwei Stunden pro Tag Zeit hat.

An Dreikönig beginne ich schon morgens mit der energetischen Reinigung, die sich hier vermutlich über den ganzen Tag hinziehen wird. Wir hatten vor einiger Zeit eine Baustelle im Haus und die Arbeiter haben oft schlecht gelaunt ihre Arbeit verrichtet. So etwas lässt sich nicht verhindern. Danach habe ich schlecht gelaunt gegen den Baustaub gekämpft. Das alles hängt energetisch noch in den Räumen und ich freue mich sehr darauf, diese nun davon zu befreien.

Über den genauen Vorgang des Räucherns habe ich hier-klick auf dem Blog schon geschrieben. Aber wesentlich ausführlicher wird es in meinem kleinen Ebook hier – klick beschrieben.

Leben mit Elementarwesen

 

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