Blockaden

Blockaden –  ein harmlos klingendes Wort mit (manchmal) großen Folgen

Blockaden können uns das Leben schwer machen. Was im Geiste oft machbar und realistisch erscheint, will sich einfach nicht manifestieren lassen.

Worum geht es bei Blockaden?

Manchmal sind es bereits Denk-Blockaden. Aber oftmals kann man die Dinge denken, und wenn man versucht, sie in die All-Täglichkeit umzusetzen, erscheinen sie plötzlich schwierig, kompliziert, nicht machbar.

Auf welcher Ebene wirken Blockaden?

Die meisten Blockaden setzen da an, wo ein Ziel, das im Geiste bereits Form angenommen hat, in die Umsetzung kommen soll. Oft wirken sie sich so aus, dass man nicht weiß, wo man anfangen soll. Ein anderes Mal ist man bereits mitten im Prozess und es geht einfach nicht weiter. Man denkt plötzlich, dass das Ziel doch nicht so erstrebenswert sei, oder dass man es einfach nicht schafft es umzusetzen? Diese Art von Blockaden kennen hauptsächlich kreativ schaffende und beruflich selbständige Menschen. Kein Motivationsbuch, kein „Tschakka-Ratgeber“, kein Selbshilfebuch kann jetzt helfen.

Es ist, als sei man urplötzlich von seinen Plänen abgeschnitten. Und genau das ist auch passiert. Irgendetwas hat den Strom des Geistes unterbrochen.

Was macht man im Falle von Blockaden?

Das kommt darauf an, in welchem Bereich sich diese Art von Blockade immer wieder zeigt. Wenn man die geistige Form des Planes leicht schaffen kann, dann aber immer wieder an der Umsetzung scheitert, ist es ganz gut, wenn man seine eigene Motivation überprüft. Da geht es weniger um die Schaffens-Motivation, sondern viel mehr darum, zu schauen, ob dieser Plan auch wirklich mit dem eigenen Lebensziel übereinstimmt. Leicht passiert es, dass man Dinge plant, weil man sie kennt. Man rührt immer wieder in der alten „Denk-Suppe“ und erschafft neue Variationen des ewig gleichen. Da könnte man Abhilfe schaffen, indem man einen Schritt zurück tritt und nicht am Plan selbst, sondern bereits an dessen Vorgeschichte andockt. Wenn man sich da ein wenig mit sich selbst beschäftigt, kann es passieren, dass man feststellt, dass diese Art von Plänen sich bereits überholt haben. Dass es eigentlich schon längst ansteht, sich etwas Neuem zu widmen, das aber noch nicht geistig manifestieren kann.

Hier ist es hilfreich, wenn man sich einem neutralen Menschen anvertrauen kann, der über die notwendige Distanz verfügt, die richtigen Fragen zu stellen. Die Antworten weiß man sowieso nur selber. Aber auf die richtigen Fragen kommt es an.

Wenn man überhaupt bereits beim Denken der Pläne blockiert ist, dann ist es um Einiges leichter. Dann macht man nicht so viele leere Kilometer. Dann kann man bereits in einem frühen Stadium erkennen, dass man da nicht weiter kommt. Auch hier ist es sehr hilfreich, einen Coach zu finden, der hilft, die eigenen Gedanken zu sortieren und neu einzuordnen.

Dann gibt es wieder Raum und Freiheit neue Pläne, neue Gedanken entstehen zu lassen.

Blockaden und die geistige Welt

Wenn man sich die Blockaden aus spirituellen Gesichtspunkten heraus anschaut, kann man ebenfalls zu sehr interessanten Erkenntnissen kommen.

Wenn man dem Gedanken folgen kann, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, und sich mit einem bestimmten Lebensplan in diese Welt begeben hat, dann stellt sich lediglich die Frage, wie man sich an diesen Lebensplan wieder erinnern kann. Dafür gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten. Wir können davon ausgehen, dass wir von der Erinnerung nur um Haaresbreite getrennt sind, und dass bereits während eines Gespräches in der richtigen Atmosphäre wieder Erinnerungsfetzen auftauchen.

Im Austausch mit der geistigen Welt

Wenn man darüber hinaus noch die Existenz verschiedener geistiger Wesenheiten denken kann und sich vorstellen kann, dass diese ebenfalls ein großes Interesse daran haben, dass die Menschen sich wieder an ihren Lebensplan erinnern, hat man schon ein richtiges „Erfolgsteam“ mit dem sich arbeiten lässt. Wobei ich meine Arbeit hier sehr von Techniken wie „Bestellungen beim Universum“ abgrenzen möchte. Mein Erkenntnisstand ist der, dass es um wesentlich mehr geht, als sich etwas vorzustellen und dann darauf zu hoffen, dass unbenannte geistige Kräfte nun für einen tätig werden. Es geht vielmehr darum, in einen regen Austausch mit der geistigen Welt zu kommen und sehr genau hinzuschauen, wie das gegenseitige Geben und Nehmen sich gestalten kann.

Nicht nur wir brauchen die geistige Welt, damit wir unsere Schöpferkraft als Menschen wirklich leben können, auch die geistige Welt braucht uns und unsere bewusste Weiterentwicklung um ebenfalls den Weg der Entwicklung gehen zu können.

Das Ziel meiner Arbeit

Das Ziel meiner Arbeit ist, diesen Austausch anzuregen. Wir Menschen brauchen keine Gurus und keine Medien, die den Kontakt für uns übernehmen. Was wir brauchen ist eine Vorstellung von der Existenz und der Wirksamkeit der geistigen Wesenheiten und ein individuelles Vorgehen im Austausch.

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