Elementarwesen

Elementarwesen_DeliaWas sind Elementarwesen?

Elementarwesen sind geistige Wesenheiten. Sie sind sowohl in der Natur, aber auch in Häusern und technischen Geräten vorhanden. Nichts würde ohne Elementarwesen funktionieren. Sie sind die Kräfte hinter den Erscheinungen, die diese überhaupt erst ermöglichen. Wir Menschen legen zwar Saatgut in die Erde, geben Dünger und Wasser dazu, aber die Elementarwesen sorgen dafür, dass die Nährstoffe über die Wurzeln aufgenommen werden können.

Wesenheiten, die dem Erdelement angehören nennt man Gnome, Zwerge, Leprachauns

Wesenheiten, die dem Wasser angehören, nennt man Nixen und Undinen

Wesenheiten, die dem Element Luft angehören, nennt man Sylphen

Wesenheiten des Elementes Feuer nennt man Salamander

Seit 1999 sind die sogenannten “neuen Elementarwesen” oder “Christuselementarwesen” wahrnehmbar. Diese unterstützen die Erde in ihrem Wandlungsprozess.

Darüber hinaus gibt es noch unzählige andere Arten von Elementarwesen, die ich in weiterer Folge genauer beschreiben werde.

Unsere Aufgabe als Menschen ist es, die Welt der Elementarwesen wieder in unser Bewusstsein zu rufen und gemeinsam mit ihnen die Welt in ihre nächste Wandlungsstufe zu bringen.

Was haben wir Menschen mit der Elementarwesen-Welt zu tun?

Wir Menschen sind die einzigen Wesen auf unserem Planeten, die über einen freien Willen verfügen.  Wir sind zwar in gewisser Weise beeinträchtigt, weil Viele von uns nur die dreidimensionale Wirklichkeit erkennen können, aber wir sind Schöpfer. Wir können uns für Gutes aber auch für Böses entscheiden. Das können die Elementarwesen nicht. Sie haben eine Aufgabe, die sie erfüllen müssen. Gerade im Falle von Wesenheiten, die durch Menschen geschaffen wurden, ist dies nicht immer gut. Wir Menschen sind nun in dieser Zeit des Wandels aufgefordert, uns der Realität der feinstofflichen Welten bewusst zu werden und unsere Verantwortung zu übernehmen. Auch wenn wir bislang in einer Welt lebten, in der wir nur die materielle Wirklichkeit anerkennen konnten, so haben wir derzeit die Möglichkeit durch bestimmte Übungen die geistigen Welten kennen zu lernen. Hierzu gibt es gerade in den letzten Jahren eine Vielzahl von Literatur. Die trennenden Schleier zwischen unserer und der geistigen Welt werden zunehmend dünner und immer mehr Menschen spüren, dass wir uns verändern müssen.

Waren die Elementarwesen in vergangenen Zeiten von den Engelhierachien und anderen übersinnlichen Wesenheiten angeleitet, so ziehen sich diese immer mehr zurück. Nun sind wir Menschen gefordert, wieder den Zugang zu den elementarischen Wesenheiten zu finden und sie im Sinne einer gemeinsamen Evolution anzuleiten.

Rudolf Steiner hat bereits vor mehr als hundert Jahren damit begonnen, Elementarwesen darin zu schulen, mit Menschen Kontakt aufzunehmen und die Menschenwelt zu erforschen. Wenn wir es schaffen, die geistige Welt in unseren Alltag zu integrieren, sind wir in der Lage viele unserer selbstgeschaffenen Probleme auf neue Art zu betrachten und gemeinsam Lösungen zu finden.

Die Elementarwesen beobachten unser Tun schon lange und sie könnten uns machen Hinweis auf mögliche Veränderungen geben, wenn wir sie nur fragen würden. Auch wenn diese Wesenheiten keinen freien Willen haben, so sind sie uns an Wissen und Weisheit weit überlegen.

Was sind Hauswesen?

Wesenheiten, die in Häusern leben und für diese zuständig sind, lassen sich oft dem Material des Hauses zuordnen. Wenn ein Haus entsteht, wird eine Wesenheit definiert, die sich über die gesamte Lebensdauer des Hauses um dieses Gebäude kümmert. Es ist sozusagen der Chef der Hauswesenheiten. Wenn ein Haus überwiegend aus Holz gebaut wurde, ist es wahrscheinlich, dass das übergeordnete Hauswesen ein früheres Baum- oder Holzwesen ist, das nun für den Erhalt des Hauses zuständig ist. Wenn man Umbauarbeiten an einem Haus plant, tut man gut daran, die Absicht für das Hauswesen laut auszusprechen. Wenn man dies tut, geht die Arbeit meist viel leichter von der Hand, weil die Wesenheit des Hauses mithilft. Grundsätzlich mögen Hauswesen Veränderungen am Haus nicht besonders. Sie müssen sich dadurch neu orientieren. Daher ist es gut, wenn man sie in so ein Vorhaben einbindet. Sie können versuchen, mit der Wesenheit Kontakt aufzunehmen, indem sie sich an einen ruhigen Platz setzen und meditativ zu ihm sprechen. Achten sie dabei auf Empfindungen und Gedanken, die sie erhalten. Sie können das Wesen des Hauses auch würdigen, indem sie ihm kleine Aufmerksamkeiten wie Speisen oder Getränke hinstellen. Das war früher in vielen Familien Sitte und wird in Irland immer noch gemacht.

Übrigens: Wundern Sie sich nicht, wenn die Speisen am nächsten Tag scheinbar unberührt da stehen. Elementarwesen ernähren sich energetisch. Werfen Sie die “Überreste” einfach weg und stellen Sie regelmäßig (an bestimmten Feiertagen oder auch täglich) wieder etwas Neues hin. Es geht dabei nicht darum, dass die Elementarwesen diese Speisen bräuchten, sondern es geht um die Absicht des Geschenkes. Außerdem sind Elementarwesen neugierig und kosten gerne die Speisen der Menschen.

16 Kommentare zu „Elementarwesen

  1. Liebe Manuela,
    „zufällig“ habe ich heute auf Dein feines Blog gefunden und mich eine Weile sternchenstreuend hindurchgeblättert.
    Ich fühle mich hier sehr wohl und ich werde wiederkommen.

    Als Kleinkind hatte ich eine schöne Verbindung zu „meinem“ Gutenachtzwerg, der mir oft kurz vor dem Einschlafen erschien und angeregt mit mir plauderte. Ich hatte ihn richtig gern und wünschte, ich könnte ihn oder Seinesgleichen wiedersehen …

    Darf ich Dich mit nachfolgendem Link auf mein Buchbesprechungs-Blog einladen?
    Es ist die Rezension zu einem Kinderbuch mit einer ausgesprochen INSPIRIERTEN, tiefsinnigen und weisen Freundschaftsgeschichte zwischen einem Zwerg und einer Menschenfamilie:
    https://leselebenszeichen.wordpress.com/2013/02/14/hurz-burz-und-seine-freunde/

    Sonnenuntergängliche Grüße 🙂
    Ulrike von Leselebenszeichen

    1. Danke liebe Ulrike.
      Gerne werde ich Dein Buchbesprechungsblog in der nächsten Zeit mal besuchen.
      So schön, dass Du einen Gutenachtzwerg hattest.
      Liebe Grüße
      Manuela

  2. Hallo Manuela,
    Ich lese sehr viel.Es gibt nur wenige die diese unsichtbare Welt so gut erklären können. Oft wird so viel gefachsimpelt und man verliert die Lust am lesen.
    Ich habe viele Erlebnisse die mir zeigen wie sind nie alleine.
    Liebe Grüße Elja

      1. Hallo liebe Manuela,
        ist es korrekt dass Drachen zu den Sylphen gehören ?
        Drachen sind schließlich auch Elementarwesen und sehr wahrscheinlich dem Element Luft zuzuordnen oder ?

      2. Liebe(r) Tilo,

        aus meiner Sicht gehören Drachen zu den Fabelwesen. Als Elementarwesen kenne ich sie nicht. Aber ich kann mich täuschen.
        PS: Auch Fabelwesen haben einen realen Hintergrund, aber ich kenne mich nicht gut genug aus, um mir dazu eine Antwort anzumaßen.
        Aber falls Du darüber Klarheit erlangen solltest, freue ich mich, wenn Du sie mit mir teilst.
        Liebe Grüße
        Manuela

  3. Ich hatte mehrwöchige Probleme mit der Deckenlampe im Kinderzimmer meiner Tochter. Trotz neuer Fassung, versch. Lampen und neuem Lichtschalter funktionierte das Deckenlicht nicht. Ich war am verzweifeln und habe aufgegeben, ich wollte schon die Decken- und Wandleitungen herausreissen.
    Dann habe ich die komplette Wohnung mit weissem Salbei ausgeräuchert und dem Hauswesen 3 Tage lang Essen hingestellt und ihm eine grosse weisse Kerze gewidmet. Als ich am dritten Tag Poulet Cordon Bleu hingestellt habe, traf mich am Abend fast der Schlag.
    Ohne etwas zu verändern oder zu tun funktionierte das Licht plötzlich.
    Vielen lieben Dank Hauswesen, das Du uns geholfen hast und danke das es Dich gibt.

  4. Hallo Manuela habe soeben auf diese Beiträge gefunden finde ich echt spannend. Welche Wesen können Angstzustände auslösen würde mich interessieren. Danke grüße clivia

    1. Liebe Clivia,
      ich denke, es können viele Wesenheiten Angst auslösend sein – je nachdem, was wir gerade fühlen. In der Elementarwesen-Reihe der Flensburger Hefte gibt es Interviews mit Elementarwesen, die durch eine begabte, hellsichtige Frau geführt werden und dabei kommen auch die Wesen der Angst zur Sprache. Wäre vielleicht interessant für Dich, da mal nachzuschauen. Vielen herzlichen Dank für Deine netten Worte.
      Liebe Grüße
      Manuela

  5. Liebe Manuela,
    ich bin momentan in einer Lebenskrise, in der wirklich alle Bereiche meines Lebens betroffen sind, besonders mein persönliches Umfeld. Ich ringe mit mir, denn ich spüre, das Leben, das ich führe, entspricht überhaupt nicht meinem Wesenskern. Ich bin sehr durchlässig und nehme vieles aus meiner Umgebung auf, besonders die Energien meines Mannes. Ich stecke mitten in einem Veränderungsprozess und entsprechend widersprüchlich ist mein Denken, Fühlen und Handeln. Ich esse Fleisch, obwohl mir jede Form von Grausamkeit und Leid zutiefst zu wieder ist und mich in große Verzweiflung stürzt. Ich rauche, obwohl ich es als Gift empfinde und mich am liebsten in der Natur aufhalte. Ich gehe zum Arzt, obwohl ich der Schulmedizin nicht vertraue, denn sie weiß im Grunde nichts über die natürliche Ordnung des menschlichen Körpers und Geistes. Ich beschwere mich oft, weil ich es noch nicht schaffe, zur Tat zu schreiten, obwohl ich soviel zu sagen hätte. Kurz: ich lebe das Leben meiner persönlichen Umgebung, die geprägt ist von frustrierten und hilflosen Menschen. Ich würde am liebsten den ganzen Tag schreien, bitte hört auf damit, seht doch, wie schön die Natur ist, und hört bitte auf, Euch den ganzen Tag nur zu zerstreuen und mit den äußerlichen Zwängen und Verpflichtungen zu beschäftigen, um ja nichts zu fühlen und wahrzunehmen !!!!!
    Ich komme mir vor wie „allein gegen die Welt“. Ich suche, und bis auf eine Freundin habe ich noch niemanden gefunden, mit dem ich mich austauschen kann. Die Folge ist, dass ich mich zurückziehe, denn wenn ich meine ehrliche Meinung sage, brechen viele das Gespräch ab oder wollen mir einreden, dass ich „falsch“ bin, nicht anpassungsfähig und nicht in der Realität stehe. Es ist schwer auszuhalten, dass so wenig Menschen bereit sind, nach innen zu schauen, zu fühlen, sich selbst zu hinterfragen und alles, was sie so gehört und gelernt haben. Wir übernehmen oft alles mögliche ohne uns zu fragen „ist das meine persönliche Wahrheit?“, Fühlt es sich stimmig an, was ich da höre oder lese oder fühle ich irgendwo ein Unbehagen, einen inneren Widerstand.
    Ich spüre sehr viele Widerstände in mir. Denn leider muss ich mich den ganzen Tag dagegen wehren, von Radio, Fernseher oder Laptop berieselt zu werden und mit all den schrecklichen Katastrophenmeldungen gefüttert zu werden. Was macht man, wenn im eigenen Haus so viele disharmonische Energien Raum einnehmen und das jeden Tag aufs Neue. Jeden Tag muss ich um medienfreie Zeiten kämpfen. Immerhin sind wir so weit, dass beim Fernsehen Kopfhörer aufgesetzt werden, damit ich nicht – in unserem Gemeinschaftsräumen – immer wieder all diese Horrormeldungen, politische Diskussionen, Krimis, Psychodramen u.s.w. hören muss. Aber meine Familie schaut sie und ist natürlich von diesen Energien genährt.
    Seit einigen Jahren leben wir im Elternhaus meines Mannes, und ich habe das Gefühl, das Haus ist belastet. Ich kenne seine Familie. Der Umgangston ist oft rau und barsch, das Miteinander oft lieblos und grausam, und das Haus hat für mich einen Geist der Unterdrückung. Trotzdem spüre ich bei meinem Mann eine sehr warme, herzliche Seite, und im Grunde ist er auch sehr feinfühlig, aber er lebt noch in seinen alten Mustern und ist meistens auf der Flucht. Ich grenze mich seit einiger Zeit schon ab und versuche, alle Ungeklärte anzusprechen. Das führt allerdings zu kräfteraubenden Diskussionen und Reibereien. Und ich frage mich immer wieder, ob ich hier überhaupt am richtigen Platz bin. Jetzt ist mein Mann für längere Zeit in Reha, und ich möchte diese Zeit nutzen, um mehr zu mir selbst zu kommen. Ich musste mit Erschrecken feststellen, dass ich schon teilweise die Persönlichkeit meines Mannes angenommen habe. Und jetzt möchte ich die Zwiebel wieder schälen und hoffe, dass meine eigene Persönlichkeit mehr und mehr zum Vorschein kommt. Im Grunde weiß ich gar nicht mehr, wer ich bin. Zu viele fremde Schichten haben sich in meiner Seele breit gemacht.
    Liebe Manuela, was ich hier geschrieben habe, sprengt den Rhamen und ist zum Teil sehr persönlich, aber es ist einfach so aus mir herausgepurzelt.

    Danke und herzliche Grüße

    Christiane

  6. Liebe Manuela,

    ich bin vom Thema abgekommen. Eigentlich wollte ich etwas über meine Naturverbundenheit schreiben.
    Wir haben einen großen Selbstversorgergarten, und ich fühle mich am wohlsten in der freien Natur, an der frischen Luft. Im Haus zu sein, fällt mir sehr schwer, was wahrscheinlich an der Energie unseres Hauses liegt.
    Wenn ich spazieren gehe und ab und zu mal Blumen pflücke, Brombeeren ernte oder auch in unserem Garten etwas ernte, tut es mir oft in der Seele weh, dass ich einfach eine Pflanze abbreche oder aus dem Boden reiße. Pflanzen sind für mich Lebewesen, und ich frage mich manchmal, was die Pflanzen wohl empfinden, wenn ich sie einfach so aus ihrem Lebensraum reiße und dann auch noch verspeise. Ich spreche mit den pflanzen und entschuldige mich, dass ich sie abbreche. Manchmal denke ich, ich spinne, aber wenn ich genau hinspüre, tut es mir weh, das Leben einer Pflanze zu beenden. Manchmal denke ich, dass ich früher vielleicht mal ein Naturgeist war. Es fällt mir sehr schwer zu akzeptieren, dass wir Menschen zerstören müssen, um zu überleben.
    Aber irgendetwas müssen wir Menschen ja essen. Und das führt mich zu einer wichtigen Frage. Gehört auch das Zerstören eines Lebewesens zu unserem menschlichen Dasein. Ist das menschliche Dasein immer auch mit Gewalt und Zerstörung verbunden? Ich verabscheue Grausamkeit und Zerstörung, aber wie sollen wir Menschen überleben ohne etwas zu zerstören.
    Vielleicht weist mein Gefühl auch darauf hin, dass wir Menschen geistige Wesen sind, und dass wir vielleicht irgendwann einmal wieder in diesen Zustand zurückgehen werden, in dem wir keinen Köper mehr haben, der sich ernähren muss, indem er andere Lebewesen zerstört. Was denkst Du darüber?

    herzliche Grüße

    Christiane

  7. Liebe Manuela,

    mir wird gerade bewusst, dass Pflanzen keine anderen Lebewesen zerstören, um zu leben. Sie brauchen, Licht, Wärme, Wasser, Luft und Nährstoffe aus dem Boden, damit sie wachsen und gedeihen. Sie nehmen auf, verwandeln alles in die Energie, die sie brauchen und geben wieder ab, was nicht gebraucht wird. Sie sind eigentlich ein leuchtendes Beispiel für Verwandlung, für ein Leben ohne Zerstörung anderer Lebewesen. Menschen und Tiere fressen andere Lebewesen, Pflanzen nicht (in der Regel).
    Da Du im Kontakt mit den geistigen Wesen wohl schon mehr Erfahrung hast als ich und gefestigter bist, würde ich mich freuen, wenn Du dieses Thema im Kontakt mit den Geistwesen einmal in den Raum stellen würdest. Ich bin neugierig auf Deine Erfahrungen.

    alles Liebe

    Christiane

    1. Liebe Christiane, danke für Deine ausführlichen Texte. Ich glaube, viele von uns kennen das Gefühl, dass sie völlig unverstanden sind und ein Leben leben, das gar nicht ihrem Wesenskern entspricht. Das ist ein gutes Zeichen. Nämlich das Zeichen dafür, dass wir beginnen uns zu erinnern, warum wir auf die Erde gekommen sind. Es geht jetzt gar nicht darum, die Menschen um uns herum zu kritisieren, oder ihnen die Verantwortung zu geben, denn es ist gut, dass sie uns vor Augen führen, dass etwas nicht passt. Wenn Du anfängst nach Deinem Wesenskern zu suchen, wirst Du merken, dass dann auch Deine Familie folgen kann. Und es ist gar nicht notwendig, da viel darüber zu sprechen. Das kann leise und erst einmal unbemerkt erfolgen. Wichtig sind nicht die Worte, sondern die sichtbare Veränderung. Du kannst mit kleinen Dingen beginnen: Höre auf Fleisch zu essen…. Dann gehst Du mit gutem Beispiel voran. Aber missioniere nicht Deine Familie. Lass sie ihren eigenen Weg finden. Gerade die Ernährung ist ein wichtiger Teil unserer Entwicklung. Ich habe selbst viele Ernährungsformen ausprobiert und bin nach langen Wirren und Irrungen zur veganen Ernährung gekommen. Was Du über die Pflanzen schreibst, stimmmt. Sie zerstören nichts, werden aber von uns zerstört, daher gibt es ja auch Menschen, die nur das essen, was die Pflanzen freiwillig hergeben. Heruntergefallene Früchte etc. Aber das ist echt ein Weg für Fortgeschrittene. Wenn wir damit beginnen, erst Fleisch, dann Milch, dann Eier aus unserem Speiseplan zu entfernen, sind wir schon auf einem sehr guten Weg und machen uns nicht mehr schuldig am unendlichen Tierleid. Und vielleicht eines Tages können wir sogar nur noch von dem leben, was uns die Pflanzen schenken. Aber lass Dir viel Zeit auf diesem Weg. Das Bewusstsein alleine ist schon sehr wichtig. Und nach und nach folgen die Taten. Und immer nur für Dich. Bitte zwinge nicht die Menschen in Deiner Umgebung, dem zu folgen. Das ist nicht fair. Gerade Neu-Vegetarier und Neu-Veganer neigen dazu, sich über andere Menschen zu erheben, das schadet der Sache aber nur. Es ist auch eine wichtige Schulung, bescheiden zu bleiben. Einfach den eigenen Weg zu gehen. Und nach und nach kannst Du auch anderen Süchten, wie dem Rauchen begegnen. Das ist auch gerade mein Thema.
      Ob Du früher ein Elementarwesen warst, ist ein guter Gedanke, es gibt ein wunderbares Buch von Tanis Heliwell zu dem Thema: https://www.amazon.de/Nicht-ganz-dieser-Welt-Elfenmenschen/dp/3890606741/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1509086425&sr=8-1&keywords=tanis+helliwell
      Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg. Du kannst mir gerne auch über meine email-Adresse anschreiben, wenn Du persönliche Dinge mitteilen möchtest, die Du nicht ganz so öffentlich schreiben willst: manuela@pusker.at
      Liebe Grüße
      manuela

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