Akasha-Chronik und morphisches Feld

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Wenn man sich mit den geistigen Kräften und ihrer Wirkung beschäftigt, kommt man an diesem Thema nicht vorbei:

Akasha-Chronik

Die Akasha-Chronik wird von vielen sehenden Menschen erwähnt. Ich beziehe mich hauptsächlich auf Aussagen von Rudolf Steiner.

Man kann sich die Akasha-Chronik vorstellen, wie das Wikipedia der geistigen Welt. Okay, das ist etwas banalisiert, das gebe ich zu. Die Akasha-Chronik geht viel weiter. Darin sind alle Taten, Worte und Gedanken – alles was auf unserer Welt je geschehen, gesagt und gedacht worden ist – gespeichert.

Wenn man sich diesem Gedanken nähert, wird klar, dass wir alle miteinander verbunden sind, dass wir Alle aus Allem schöpfen können. Und dass nichts, das wir je tun, ohne Folgen und Auswirkungen bleibt. Das ist – zumindest für mich – ein teilweise erschreckender Gedanke.

Was bedeutet das für uns?

Wir müssen uns darüber bewusst sein, dass selbst diese Gedanken, die wir im stillen Kämmerlein denken, in das Weltenbewusstsein eingehen. Das kann heilsam für die Welt sein, wenn wir meditative, kontemplative, liebevolle Gedanken denken. Es kann aber auch negative Konsequenzen haben, wenn wir hasserfüllte, negative, eigensüchtige Gedanken hegen.

Müssen wir nun immer Gutes denken, sagen oder tun?

Wir sind Menschen in der Entwicklung und ich denke, das werden wir nicht schaffen (ich gehe mal von mir aus!). Aber wir können daran arbeiten. Wenn wir uns bewusst sind, dass nichts was von uns ausgeht, ohne Folgen bleibt, dann ist das vielleicht eine weitere Motivation mit dem Thema Gedankenhygiene zu arbeiten.

Negative Gedanken schaden uns selbst

Wenn wir negative Gedanken hegen, schaden wir uns in erster Linie selbst. Diese Kraft, die wir da schaffen, begleitet uns. Sogar in wesenhafter Form. Mit unseren Gedanken schaffen wir Wesenheiten, sogenannte Elementale, die uns sogar nachtodlich (und gerade da!) noch begleiten. Und je mehr negative Gedanken sich in der Akasha-Chronik befinden, umso mehr schaden sie der gesamten Menschheit und allen anderen Wesen und Wesenheiten.

Positive Gedanken haben sehr viel Kraft

Wenn wir positive, aufbauende, mitfühlende Gedanken denken, werden diese ebenfalls gespeichert. Rudolf Steiner sagte sogar, dass positive, liebevolle wesentlich mehr Kraft haben, als ihre negativen Gegenspieler. Das bedeutet auch, dass wir – wenn wir nur genügend sind – mit unseren mitfühlenden Gedanken am Leid dieser Welt arbeiten können. Wir können praktisch einen ganzen Gedankenstrom innerhalb der Akasha-Chronik initiieren.

Morphisches Feld

Der Begriff und das Wissen um das morphische Feld wurde hauptsächlich von Rupert Sheldrake in die Welt getragen. Seine Versuche mit Tieren, die genau wussten, wann ihr Herrchen oder Frauchen sich auf den Weg nach Hause machten, sind weltbekannt. Die Tiere stellten sich immer, wenn ihr Mensch sich auf dem Heimweg machte, ans Fenster oder an die Tür. Nun wurden viele Experimente gemacht, mit anderen Zeiten, mit anderen Orten, mit abgeschotteten Räumen, in denen die Menschen die Absicht der Heimkehr geistig formulierten. Und in vielen Fällen wussten die Tiere trotzdem darüber Bescheid. Sie stellten sich an die Tür oder das Fenster und erwarteten die Heimkehr ihres Menschen.

Erfindungen und das morphische Feld

Ich fand es schon als Kind spannend, als ich darüber las, dass bestimmte, weitreichende Erfindungen (von denen hat man es erfahren, bei kleineren Erfindungen wurde das wahrscheinlich nicht nachvollzogen) zur gleichen Zeit an völlig unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Besonders in Erinnerung ist mir hierzu noch die Erfindung des Telefons. Aber es gibt hierzu eine Menge Beispiele.

Was bedeutet das moprhische Feld für uns?

Wenn wir davon ausgehen, dass jeder Gedanke, jedes Wissen in diesem Feld vorhanden ist, können wir selbst auch jederzeit von diesem Wissen Gebrauch machen. Wir müssen nur den Zugang zum morphischen Feld finden. Vielleicht kommen da die Geistesblitze, die Eingebungen her?

Sind das morphische Feld und die Akasha-Chronik das Gleiche?

Ich weiß es nicht genau, aber ich denke: Ja. Ich denke, dass es eine feinstoffliche Wissensebene gibt, zu der wir alle bewusst oder unbewusst Zugang haben. Wir speisen dieses feinstoffliche Feld, wir können es mit bestimmten Gedanken sogar „impfen“ und wir können Informationen aus diesem Feld beziehen. Die meisten Menschen haben nur nachts, wenn sie schlafen, Zugang dazu. Nicht selten wacht man morgens auf, und hat die Lösung eines Problems geträumt, oder der Gedanke ist plötzlich da, obwohl man sich am Tag davor erfolglos das Hirn zermartert hat.

Wie steht es schon in der Bibel: „Den Seinen gibt`s der Herr im Schlaf.“ Vielleicht war das schon der Hinweis auf das morphische Feld und/oder die Akasha-Chronik.

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