Samhain, Allerheiligen, Allerseelen, Halloween…..

Es ist egal, welchem Brauchtum wir uns näher fühlen, in allen der drei angesprochenen Brauchtümern stehen zwei zentrale Botschaften im Mittelpunkt:

  1. Die Beziehung/der Kontakt mit und zu den Ahnen und
  2. Die Möglichkeit mit Wesenheiten der Anderswelt zu kommunizieren

Die Zeit rund um den 1. November ist selbst für den materialistischen Menschen eine „seltsame“ Zeit. Alle Zeichen stehen auf Rückzug, auf Sterben, auf Dunkelheit, auf ungezügelte Kraft der Elemente….

Samhain, Allerheiligen, Halloween aus spiritueller Sicht

Wenn wir diese Tage, diese Zeit – eine Anders-Zeit – bewusst begehen, können wir Altes loslassen, vergeben, begraben, verabschieden.

Wir können dadurch aber auch den Samen auslegen, um Neues zu empfangen. Um Neuem gegenüber aufnahmefähig zu sein, darf das Alte entlassen werden. Wir dürfen uns von Belastendem trennen. Wir dürfen aber auch unsere Ahnen um Rat fragen. Je offener wir in den Tagen rund um Samhain, Allerheiligen und Halloween sind, umso mehr Möglichkeiten bieten wir den helfenden Kräften der geistigen Welt, mit uns in Kontakt zu treten.

Weniger wohlmeinende Kräfte in dieser Zeit

Aber auch den weniger hilfreichen Kräften, den Widersachern, ist in dieser Zeit Tür und Tor geöffnet. Nicht umsonst steht ein leuchtender Kürbis vor den meisten Häusern, um diese Kräfte abzuwehren. Es ist auch kein Zufall, dass Menschen, die gerade ein energetisches Leck haben, in dieser Zeit in tiefe Depression und Verzweiflung verfallen.

Licht, Freude, Ausblicke

Instinktiv verhalten sich die meisten Menschen richtig. Sie nutzen diese dunkle Zeit, um es sich in ihren Wohnungen und Häusern gemütlich zu machen, zünden Kerzen an, holen das Strickzeug aus dem Schrank, lesen und erzählen Geschichten.

Es ist die Zeit des dünnen Schleiers zur Anderswelt

Nützen wir die helfenden Kräfte, die uns an Samhain, Allerheiligen und Halloween zur Verfügung gestellt werden. Betrachten wir das vergangene Jahr, ziehen wir Resümee, danken wir, begeben wir uns in die Stille und entschleunigen wir unser Leben. Es ist sowieso nicht der Aktionismus der zählt, sondern jeder Gedanke und jede Tat im Einklang mit der geistigen Welt – der Anderswelt – und dem Universum.

Verabschiedung und Blick nach hinten in der Zeit um den 1. November

Wenn wir diese Zeit nun für einen ruhigen Ausblick nutzen, sind wir gestärkt, um in der kommenden Zeit einen Blick nach vorne zu tun. Das beginnt in der Zeit, die die Christen den Advent nennen und geht ganz stark durch die Raunächte. Dies ist die Zeit, in der wir in der Lage sind, unserem ganzen Leben eine neue Ausrichtung zu geben.

Mentale Techniken und die Hilfe der geistigen Wesenheiten entsprechend dem Jahreskreis, ermöglichen uns, endlich die beengenden und begrenzenden Umstände hinter uns zu lassen, die uns bisher von unserer wahren Bestimmung ferngehalten haben.

Und wer nun neugierig auf mehr ist, dem sei versprochen, dass noch im November mein neues Buch zu diesem Thema erscheint 🙂

Alles Liebe und einen guten Rückblick wünscht Euch

Manuela

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