Die Widersachermächte

Wenn man derzeit das Weltgeschehen betrachtet, kommt man nicht umhin zu vermuten, dass offenbar gerade nicht nur in der äußeren, der sichtbaren Welt, sondern auch im Geistigen ein heftiger Kampf der hellen und der dunklen Kräfte stattfindet.

Im Außen ist es gar nicht leicht, zu erkennen, wer welcher Seite angehört. Die Schergen der Widersacher sind natürlich leicht ausgemacht. Die, die laut ihre ketzerischen und Menschen verachtenden Parolen schreien und ihre argumentative reaktionäre Güllegrube über ihre – meist eher schlicht denkenden – Anhänger ausgießen und so die Stimmung immer weiter anheizen.

So weit, so klar. Aber was ist mit den Anderen? Who is Who im Kampf der geistigen Kräfte? Ich selbst habe das lange überlegt, aber ganz ehrlich: Ich weiß es nicht!

Da gibt es einen dunkelhäutigen Präsidenten, der im überbordenden Enthusiasmus bereits bei Antritt seines Amtes den Friedensnobelpreis verliehen bekam. Kritische Geister fragten sich bereits damals, weshalb eigentlich? Aber es bestand ja Hoffnung, dass dies als Projektmotivation gewertet werden könnte. Aber wie frei ist so ein Mensch in diesem Amt eigentlich? Wie tief gehen die Verstrickungen? Wie weit muss er sich dem Apparat, der dahinter steht (welcher eigentlich?) beugen?

Was tut man mit einem Amt, als erster Mann einer Nation, die weder vor False Flag Operationen, noch vor anderen manipulativen Eingriffen Halt macht. Von all den kriegerischen Handlungen, die unschwer als gieriges Besitzdenken zu erkennen sind, ganz zu schweigen.

Was ist jetzt mit dem? Gut oder Böse? Oder eigentlich gut, aber durch das System zum Bösen gezwungen? Wie kann man das erfahren und erkennen?

Die andere Seite ebenso – naja, zumindest war es im Kalten Krieg die andere Seite. Da ist ein Mann, der vielleicht nur versucht sich vor den Widersachern aus dem Westen zu schützen und seine Autarkie zu wahren. Oder ist er lediglich ein Macht besessener Psychopath? Ich halte beides, und auch eine Kombination davon für plausibel.

Und dann eine Dame, eine mächtige Frau, Bundeskanzlerin eines der wirtschaftsstärksten Länder der EU. Was treibt sie um? Altruismus? Von allen hier genannten Staatsoberhäuptern sind für mich persönlich ihre Haltung und ihre Schritte nachvollziehbar. Aber warum wirkt sie dann immer, als wäre sie von unsichtbaren Fäden gesteuert? Wer zieht an diesen Fäden, falls es diese überhaupt gibt?

Man könnte diese Liste unendlich weiterführen, das sind ja lediglich Gedankenfragmente, die man in alle Richtungen noch weiterführen, ergänzen, vertiefen, widersprechen könnte. Das Einzige, das klar zu sein scheint ist, dass nichts klar ist.

Wir sind mehr denn je aufgefordert, uns eine eigene Meinung zu bilden und unsere Quellen, die wir zur Meinungsbildung heranziehen, gut zu wählen.

Aber was können wir darüber hinaus noch tun? Diese Frage trage ich seit Monaten mit mir herum. Nach ungezählten Stunden der Diskussionen, des Versuchs der Aufklärung gerade in den aktuellen Themen der Flüchtlingsschicksale, stelle ich fest, dass ich langsam ermüde. Zu tief ist der Wunsch vieler Menschen, die derzeitige Situation in Europa zu simplifizieren. Zu einfach sind die Denkmuster. Zu wenig ist der intellektuelle Hintergrund. Zu verzweifelt die Hoffnung, endlich für das eigene Elend einen Schuldigen (oder mehrere) gefunden zu haben.

Ich für mich habe in den letzten Tagen und Stunden den Entschluss gefasst, dass ich mehr denn je auf das Gute, das Reine, das Heile hinschauen möchte. Dass ich mich bemühen möchte, freundliche, fröhliche Gedanken in den Äther zu schicken. Gedanken der Hoffung auf eine bessere Welt, Gedanken der Hoffnung auf ein neues Bewusstsein, dass nicht nur das eigene Wohl, sondern auch das Wohl aller Menschen, Tiere, Pflanzen, Wesenheiten und natürlich Mutter Erde einbezieht.

Und wer möchte, kann sich mir anschließen und am Abend dieses helfende Gebet mit in den Schlaf nehmen, das ich auch bereits an einer anderen Stelle in den Tiefen dieses Blogs schon einmal angeführt habe:

Sonnenwesen, Christusheld

schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde

um zum Guten zu wenden, die Kräfte des Bösen

in der Zeit der Not.

Lasse werden, oh Herr

die Geschehnisse in dieser Welt

zukunftsfördernde Taten

Lenke die Kräfte des Bösen von ihrem Ziel

gib der Welt Frieden

 

 

 

 

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