Die Rauhnächte sind da

Die vierte der zwölf (oder dreizehn – je nachdem wie man zählt) Rauchnächte ist bereits vergangen. Mir geht es so, dass ich den Einfluss der geistigen Welt hauptsächlich während des Schlafes sehr gut erfahren kann. In der zweiten Rauhnacht hatten sechs von sieben Personen in unserem Haus Albträume. Bis auf einen hat keiner gut geschlafen und als am Nachmittag noch eine Freundin kam, die mir erzählte, dass sie und ihre Familie eine so schlaflose Nacht hinter sich hatten, war mir klar, dass es kein Zufall sein konnte.

Obwohl die „Rauhnächte“ auch die Tage mit einschließen, kann ich tagsüber kaum etwas bemerken, das anders ist, als an anderen Wintertagen. Aber sobald die Nacht herein bricht – und das ist hier bei uns bereits um 16.00 Uhr – stellt sich eine eigene Stimmung ein.

Mir wird momentan auch bewusst, dass die – von mir bisher so verachteten – Neujahrsvorsätze gar nicht so banal zu sein scheinen. Viel mehr habe ich dieses Jahr das deutliche Gefühl, dass da Erkenntnisse aus der geistigen Welt ins Bewusstsein drängen. Nun geht es vielmehr darum, diese Erkenntnis nicht nur in hohle Vorsätze zu verwandeln, sondern auch gleich mit Leben, mit noch tieferer Erkenntnis zu füllen und anzureichern.

Worum geht es wirklich? Was sagt mir mein Wunsch nach Veränderung? Wo stehe oder stand ich mir bislang selbst im Weg? Welcher Aspekt meiner Persönlichkeit ist verschüttet? Was kann ich für die Welt tun? Warum bin ich da?

Ich denke, auf all die Fragen können wir in den Rauhnächten leichter als sonst Antworten finden. Nicht ohne Grund wird zu Silvester gerne eines oder mehrere Orakel befragt.

Aus meinem Inneren steigen so verdrängte Wünsche hoch, wie dass ich gerne viel mehr mit meinen Händen arbeiten möchte. Noch ist mir nicht klar, in welche Richtung das führt, aber es liegen ja auch noch einige Nächte vor mir.

Wichtig ist derzeit hinzuhören:

– Auf die eigene, leise innere Stimme

– Auf Menschen, die scheinbar zufällig etwas erzählen

– Auf Bücher, die einem in die Hand fallen

– Auf Dokumentationen, die man scheinbar zufällig gerade im Fernsehen sieht

Es gibt viele Wege, wie sich die geistige Welt ins Bewusstsein ruft. Manche Menschen versinken in Meditation, andere sind einfach nur aufmerksamer. Wieder andere gehen spazieren und denken aktiv nach. Jeder Mensch hat Kanäle, die gerade in diesen Tagen, und vor allen Dingen Nächten, offen und empfangsbereit sind.

Ich wünsche Ihnen allen einen ungestörten Empfang und werde weiter berichten.

Alles Liebe

Manuela

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